Montag, 6. Dezember 2010

Bewacher

Der Nikolausi hat sich nicht in die Wohnung getraut. Leider konnte ich keinen Schuh oder keine Socke für ihn vor die Tür stellen, da ich so etwas nicht habe.

Dennoch gab es heute morgen einen gefüllten Stiefel mit Bewacher:


Angriff ist die beste Verteidigung und so habe ich mich auf den Bewacher gestürzt:


Nach einem kleinen Kampf konnte ich endlich an den Stiefel mit den Leckerlis:


Frauchen meinte, ich dürfe nicht alle Leckerlis auf einmal futtern. So habe ich weiterhin mit den Bewacher gespielt:


Der schmeckte auch etwas nach Nikolaus:


Mittags schien die Sonne und so gab es eine große Nikolaustour (jedoch haben wir den Nikolaus nicht mehr gesehen).

Dabei konnte ich seine Spur in der Luft schmecken:


Dann warte ich halt. Irgendwann kommt er schon wieder:


Leider hatte Frauchen keine Geduld und ich musste ihr nach Hause folgen.

Sonntag, 5. Dezember 2010

Schneebälle

Es schneit draußen und ich bin in der Wohnung nicht mehr zu halten. Ich will raus und nur toben, toben und nochmals toben.

Ich finde im tiefen Schnee sogar Stöckchen:


Hmmm, was hecke ich als nächstes aus?


War da was?


Viel Schnee macht viel Durst:


Frauchen findet im Schnee immer ganz viele Bälle, leider finde ich diese nicht wieder wenn Frauchen sie für mich geworfen hat:


Da kann ich noch so viel suchen:


Oder ganz vorsichtig mich an die Schneebälle herantasten:


Doofe Schneebälle:


Allerdings hat dieser Wuffi einen "echten" Schneeball gefunden:


Aber teilen wollte er nicht:

Samstag, 4. Dezember 2010

1:0

Trotz Schnee ging es zur Hundeschule.

Treibballspielen gleich zu Beginn war klasse. Ich finde, ich bin dabei richtig cool:


Frauchen hat ganz viel mit mir gespielt:


Mitten im Spiel musste ich den Ball loslassen und warten, dass Frauchen mit mir weiterspielen will:


Nach so viel Spaß ist Ernst angesagt:


Frauchen erklärt mir die Hindernisse:


Hier lief noch alles gut:


Was danach folgte, beschreibe ich nur, da es zum Glück keine Fotos gibt...

Bei den Hürden werde ich richtig albern und beiße Frauchen in die Füße und in die Beine. Frauchen will aber nicht mit mir rumalbern und so werde ich ein wenig fordernder und beiße kräftiger zu. Frauchen platzt irgendwann der Kragen und sie schmeißt sich mit mir in den Schnee. Leider liege ich auf dem Rücken und Frauchen zähnefletschend über mir... Ich gebe nicht auf - Frauchen auch nicht. Aber der Klügere gibt nach und die Runde geht 1:0 an Frauchen, aber es ist noch nicht das endgültige Ergebnis.