Sonntag, 2. September 2012

Kreisforsten Brekendorf

Heute hat es uns in den Kreisforsten Brekendorf verschlagen. Dort angekommen, haben wir erst einmal den Plan studiert:

Der Durchgang zum Rast- und Spielplatz sah so aus:

Es gab sogar einen Stuhl für mich:

Am Forsthaus stand diese Gestalt herum. Ob es den Förster zeigt?

Waldinfo mit Vogeltränke. Allerdings ohne Wasser:

Am Forsthaus muss hund acht geben. Überall stehen Wächter rum. Dieser hier war gar nicht erfreut, als ich meine Duftmarke im Baum hinterlassen habe:

Nun muss ich euch von der Sage des Rammseees erzählen. Der Teufel machte einst eine Reise durch das wohlhabende Land. Er sprach Bauern an und ließ sich mit Speck-Mehlbeuteln bewirten. Davon hatte er scheinbar zu viele gefuttert, denn als er in die Hüttener Berge kam wurde ihm so schlecht, dass er sich übergeben hat.

Seid dieser Zeit findet man dort zahlreiche Steine, die aus den Mehlklößen hervorgegangen sind:

Und seid dieser Zeit gibt es auch den Rammsee, den der Teufel damals ausgespuckt haben soll. Dieser liegt mitten in den Bergen, hat weder Zu- noch Abflüsse und ist unergründlich tief. Es sollen in ihm nicht nur keine Fische sondern überhaupt keine lebendes Wesen zu finden sein...

Daher habe ich mich selbst an der Hundebadestelle nicht getraut zu baden und nur etwas getrunken:

Kein Ausflug ohne Posefoto:

Herrchen war wie immer völlig Orientierungslos. Frauchen und ich haben ihn aber sicher durch den Forst geführt und am Ende haben wir unser Auto erreicht:

Quelle der Sage: www.marschundfoerde.de

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